Dienstleistungsproduktion weiter volatil

Laut Eurostat kam es in der Dienstleistungsproduktion im Juni 2026, wenn man mit Mai 2026 vergleicht, in der EU zu einem Minus von 0,2 Prozent und im Euroraum zu einem Minus von 0,3 Prozent. In Österreich kam es zu einem Minus von 0,9 Prozent. Beim Jahresvergleich Juni 2026 mit Juni 2025 gab es in der EU ein Plus von 1,5 Prozent und im Euroraum ebenfalls ein Plus von 1,5 Prozent. Der Wert für Österreich beträgt minus 0,1 Prozent.

Beim Monatsvergleich, also Juni 2026 mit Mai 2026, waren die größten Steigerungen in der Dienstleistungsproduktion in Luxemburg mit plus 7,8 Prozent, in Portugal mit plus 3,1 Prozent und in Litauen mit plus 2,6 Prozent zu verzeichnen. Zu den größten Rückgängen kam es in Lettland mit minus 3,7 Prozent, in Deutschland mit minus 2,1 Prozent und in Bulgarien mit minus 1,1 Prozent.

Vergleicht man Juni 2026 mit Juni 2026, dann konnten in der Dienstleistungsproduktion Griechenland mit plus 9,3 Prozent, Slowenien mit plus 8,5 Prozent und Estland sowie Litauen mit je plus 7,1 Prozent die höchsten Anstiege verbuchen. Die größten Rückgänge waren in Dänemark mit minus 6,5 Prozent, Deutschland mit minus 0,6 Prozent und Italien mit minus 0,5 Prozent.

Quelle: Eurostat
https://ec.europa.eu/eurostat/en/web/products-euro-indicators/w/4-07092026-bp

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