Aktuelles

Inflationsrate im April rückgängig

Laut Eurostat sank im April 2020 im Euroraum die jährliche Inflationsrate auf 0,3 Prozent und in der gesamten EU auf 0,7 Prozent. Grund dafür waren die Eindämmungsmaßnahmen bezüglich COVID-19. Im März 2020 betrug die Inflationsrate im Euroraum noch 0,7 Prozent und im Vorjahr 1,7 Prozent. Die Werte für die gesamte EU belaufen sich auf 1,2 Prozent im März 2020 und 1,9 Prozent im Jahr davor. In Österreich betrug die jährliche Inflationsrate im April 2020 1,5 Prozent.

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Michaela Haag

Konjunktureinbrüche in allen großen Volkswirtschaften

Laut dem OECD-Frühindikator weisen die meisten großen Volkswirtschaften im April auf Grund der COVID19 Maßnahmen starke Konjunktureinbrüche auf. In Österreich fiel daher der Frühindikator von März 2020 mit 97,98 auf 95,33 Indexpunkte im April 2020. Im Euroraum von 97,24 auf 94,45 und bei allen OECD Staaten von 98,04 auf 95,75.

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Michaela Haag

Industrielle Erzeugerpreise in der EU gesunken

Laut Eurostat sind in der EU die Erzeugerpreise im März 2020 gegenüber Februar 2020 um 1,4 Prozent gesunken. Im Euroraum beläuft sich die Senkung auf 1,5 Prozent. In Österreich war ein Rückgang von einem Prozent zu verzeichnen. Im Vergleich März 2020 zu März 2019 belief sich der Rückgang in der EU um 2,5 Prozent und im Euroraum auf 2,8 Prozent. Hier beträgt der Wert in Österreich zwei Prozent. Grund für diese Rückgänge sind die Einschränkungsmaßnahmen bezüglich COVID-19.

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Michaela Haag

Nachfrage an Unternehmenskrediten angestiegen

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) ist bei der quartalsmäßigen Umfrage im Euroraum eine signifikante Nachfrage nach Unternehmenskrediten im ersten Quartal 2020 zu verzeichnen. Nach vier Jahren der Reduktion der Margen eine deutliche Wendung. Der Kreditbedarf der Unternehmen dient vor allem wegen der Covid-19-Pandemie zur Deckung von Lagerkosten, Betriebsmittelfinanzierung sowie zur Refinanzierung. Für das zweite Quartal wird eine weitere starke Nachfrage erwartet.

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Michaela Haag

Heimische Industrie soll Chancen nach der Krise nutzen

Die schwerste Rezession in Friedenszeiten seit 1929 ortet der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Christoph Neumayer, in der derzeitigen Situation und rechnet mit einem Rückgang der Bruttowertschöpfung in Österreich von 7,6 Prozent 2020. Wichtig sei es, diese Krise als Chance zu begreifen und mit richtigen Schlüssen den Standort Österreich für die Zeit danach stark und wettbewerbsfähig aufzustellen.

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Michaela Haag

Positives Signal mit dem Wiederhochfahren der österreichischen Wirtschaft

Die angekündigten schrittweisen Lockerungen der derzeit geltenden Maßnahmen begrüßt der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Georg Kapsch, als positives Signal der Bundesregierung hinsichtlich Planbarkeit, Vertrauen und Zuversicht an Menschen und Unternehmen. Wesentlich ist es, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Erhaltung der Gesundheit mit gleichzeitiger Sicherung von Arbeitsplätzen und allgemeinen Wohlstand zu finden.

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Michaela Haag

Heimische Industrie trägt maßgeblich zur Versorgungssicherheit bei

Dass die heimische Industrie und ihre Beschäftigten einen wichtigen Beitrag für die Versorgung des Landes leisten, betont der Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV-NÖ) Thomas Salzer. So könne man besonders mit der niederösterreichischen Industrie die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen sicherstellen.

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Michaela Haag

Coroana-Pandemie als Belastungsprobe für die Weltwirtschaft

Als schwere Belastungsprobe für unsere Gesellschaft und damit verbunden auch für die Wirtschaft sieht der Generalsekretär der OECD, Angel Gurria, die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die weltweite Gesundheitskrise geht mit einer großen Wirtschafts- und Finanzkrise einher. Es ist zunehmend wahrscheinlich, dass weltweit das Bruttoinlandsprodukt schrumpfen und sich über die nächsten Quartale 2020 hinziehen wird. Schon vor Ausbruch der Pandemie waren strukturelle Schwächen der Weltwirtschaft deutlich geworden, die sich durch den jetzigen Wirtschaftsabschwung weiter verdichten.

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Michaela Haag

Bargeldversorgung in Österreich gesichert

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) verfügt diese über ausreichend Bargeldreserven, um Banken, Bankomaten und die Wirtschaft in beliebiger Höhe zu versorgen. Die knapp 9.000 Bankomaten werden laufend bestückt und damit die Bargeldversorgung jederzeit lückenlos sichergestellt.

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Michaela Haag