Aktuelles

Preise für Häuser in der EU gestiegen

Laut Eurostat wurde ein Anstieg der Hauspreise vom dritten Quartal 2020 gegenüber dem dritten Quartal 2019 in der EU um 5,2 Prozent und im Euroraum um 4,9 Prozent ermittelt. In Österreich beträgt dieser Anstieg 8,9 Prozent und ist damit an dritter Stelle bei den höchsten Anstiegen. Der Grund dafür liegt in der verstärkten Nachfrage, besonders bei Einfamilienhäusern.

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Michaela Haag

Jährliche Inflation im Euroraum unverändert

Laut Eurostat schloss das Jahr 2020 mit einer jährlichen Inflationsquote im gesamten Euroraum von minus 0,3 Prozent im Dezember ab. Dieser Wert blieb unverändert gegenüber November 2020. Für Österreich liegt nur der Novemberwert mit plus 1,1 Prozent vor, der aber hinsichtlich des Vormonates auch gleich geblieben ist.

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Michaela Haag

Prosit Neujahr!

Das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) wünscht allen seinen Kooperationspartnern, Auftraggebern, Freunden und Förderern ein Prosit Neujahr sowie einen erfolgreichen Start ins Jahr 2021!

Michaela Haag

Frohe Weihnachten

Das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) dankt allen seinen Kooperationspartnern, Auftraggebern, Freunden und Förderern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2020 und wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest mit erholsamen Feiertagen.

Michaela Haag

Konjunkturerholung durch zweite COVID-19-Welle verzögert

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) führte die zweite Infektionswelle zu einem erneuten Konjunktureinbruch im vierten Quartal in Österreich. Dieser dürfte aber im Vergleich zum Frühjahr nur halb so stark ausfallen. Die OeNB rechnet im ersten Halbjahr 2021 mit einem kräftigen konjunkturellen Aufholprozess. Das BIP soll für die Jahre 2021 bis 2023 um 3,6 Prozent, vier Prozent und 2,2 Prozent wachsen. Mitte 2020 sollte das reale BIP wieder das Vorkrisenniveau erreicht haben.

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Michaela Haag

Jährliche Inflation im Euroraum unverändert

Laut Eurostat ist die Schätzung der jährlichen Inflation im November 2020 im Euroraum unverändert auf minus 0,3 Prozent gegenüber Oktober 2020 geblieben. Für Österreich liegt nur der Wert für Oktober 2020 vor, dieser beträgt 1,1 Prozent.

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Michaela Haag

Preise für Wohnimmobilen weiter im Steigen

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) setzte sich der Trend der steigenden Wohnimmobilienpreise im dritten Quartal 2020 fort. Die Steigerung betrug 9,5 Prozent. Im zweiten Quartal 2020 lag dieser Wert noch bei plus 5,2 Prozent. Preistreiber ist die Nachfrage nach Einfamilienhäusern mit dem verstärkten Wunsch nach einem Garten sowie Leben im Grünen und der Trend zum Homeoffice.

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Michaela Haag

Landwirtschaftliche Erzeugung 2019 angestiegen

Laut Eurostat kam es 2019 in der Europäischen Union zu einem Anstieg der landwirtschaftlichen Erzeugung um 2,4 Prozent mit Herstellerpreisen von 418 Milliarden Euro. In Österreich betrug dieser Wert 7,5 Milliarden Euro, was einem Plus von 1,6 Prozent entspricht.

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Michaela Haag

Staatliche Kreditgarantien unterstützen Unternehmenskredite

Laut der Österreichischen Nationalbank zeigte es sich bei einer Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum im Oktober 2020, dass staatliche Garantien für Unternehmenskredite weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Dadurch ist es den Banken möglich bei der Kreditvergabe an Unternehmen weniger restriktiv sein zu müssen. Diese Unternehmenskredite dienen vorrangig zur Aufrechterhaltung der betrieblichen Zahlungsfähigkeit.

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Michaela Haag

Realer Pro-Kopf-Konsum bei privaten Haushalten rückläufig

Laut Eurostat sank im zweiten Quartal 2020 der reale Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte im Euroraum um 10,7 Prozent. Dieser Rückgang ist der höchste seit 1999. In der EU kam es zu einem Rückgang von 12,3 Prozent. Auch das reale Pro-Kopf-Einkommen sank in dieser Zeitspanne im Euroraum um 3,2 Prozent. In der EU belief sich dieser Wert auf minus 4,8 Prozent.

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Michaela Haag