Aktuelles

BIP im sinken begriffen

Laut Eurostat ist das BIP (Bruttoinlandsprodukt) im ersten Quartal 2021 gegenüber dem vierten Quartal 2020 im Euroraum um 0,3 Prozent und in der EU um 0,1 Prozent gesunken. Verglichen mit dem ersten Quartal 2020 kam es sogar zu einem Rückgang von 1,3 Prozent im Euroraum und von 1,2 Prozent in der EU. In Österreich liegen diese Werte beim Vergleich erstes Quartal 2021 zu vierten Quartal 2020 bei minus 1,1 Prozent und verglichen mit dem ersten Quartal 2020 bei minus 4,5 Prozent.

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Michaela Haag

Erzeugerpreise in der Industrie steigend

Laut Eurostat stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im April 2021 gegenüber dem März 2021 im Euroraum um ein Prozent und in der EU um 0,9 Prozent an. Bei Vergleich April 2020 zu April 2021 kam es sowohl in der EU und im Euroraum zu einem Anstieg von 7,6 Prozent. In Österreich belaufen sich die Werte auf ein Prozent von März 2021 zu April 2021 und auf 4,9 Prozent von April 2020 zu April 2021.

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Michaela Haag

Produktion im Baugewerbe nimmt weiter Fahrt auf

Laut Eurostat ist die Produktion im Baugewerbe im Vergleich März gegenüber Februar 2021 im Euroraum um 2,7 Prozent gestiegen und in der EU um 2,2 Prozent. Vergleicht man die Werte März 2020 zu März 2021 kam es zu einem Anstieg im Euroraum um 18,3 Prozent und in der EU um 14,9 Prozent. In Österreich konnte von März 2021 zu Februar 2021 ein Plus von 4,9 erzielt werden. Im Jahresvergleich März 2020 zu März 2021 kam es sogar zu einem Plus von 20,2 Prozent.

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Michaela Haag

Absatzvolumen des Einzelhandels erholt sich

Laut Eurostat konnte der Einzelhandel sein Absatzvolumen im März 2021 gegenüber Februar 2021 im Euroraum um 2,7 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent steigern. Im Vergleich März 2020 zu März 2021 erhöhten sich die Werte im Euroraum um zwölf Prozent und in der EU um 11,6 Prozent. Österreich musste jedoch im Vergleich März 2021 zu Februar 2021 Österreich einen Rückgang um minus 1,9 Prozent hinnehmen. Beim Vergleich März 2020 zu März 2021 kam es aber zu einer Steigerung von 19,1 Prozent.

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Michaela Haag

Zahlungsbilanz 2020 für Österreich positiv

Laut der von der Österreichischen (OeNB) präsentieren Zahlungsbilanz für das Jahr 2020 konnte Österreich trotz der Corona-Krise dennoch eine positive Leistungsbilanz erzielen. Österreichs Güter- und Dienstleistungsverkehr mit dem Ausland aktiv- und passivseitig brach im historischen Ausmaß ein. Besonders betroffen war der grenzüberschreitende Reiseverkehr. Aber auch bedingt durch die Refinanzierung staatlicher Hilfsmaßnahmen in Österreich war eine deutliche Ausweitung der Wertpapieremissionen auf den internationalen Kapitalmärkten erforderlich.

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Michaela Haag

BIP in der EU noch nicht erholt

Laut Eurostat kam es im ersten Quartal 2021, gegenüber dem Vorquartal, im Euroraum zu einem Absinken des BIP (Bruttoinlandprodukt) um 0,6 Prozent und in der EU um 0,4 Prozent. Im vierten Quartal 2020 lagen die Werte im Euroraum noch bei minus 0,7 Prozent und minus 0,5 Prozent in der EU. Im Vergleich mit dem ersten Quartal 2020 kam es zu einem Minus im BIP von 1,8 Prozent im Euroraum und 1,7 Prozent in der EU.

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Michaela Haag

Öffentlicher Schuldenstand angestiegen

Laut Eurostat ist mit Ende des vierten Quartals 2020 der öffentliche Schuldenstand (Bruttoschuldenstand des Staatssektors) im Verhältnis zum BIP (Bruttoinlandsprodukt) in Euroraum auf 98 Prozent und in der EU auf 90,7 Prozent angestiegen. In Österreich beträgt dieser Wert 83,9 Prozent. Diese Erhöhungen sind dem Anstieg der Staatsverschuldung und dem sinkenden BIP, alles bedingt durch die Coronakrise, geschuldet.

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Michaela Haag

Inflationsprognose in Österreich hat sich erhöht

Laut der jüngsten Prognose der Österreichischen Nationalbank soll die Inflationsrate 2021 in Österreich 1,7 Prozent betragen, was einer Revidierung um 0,3 Prozentpunkte nach oben gegenüber der Prognose im Dezember 2020 entspricht. Gemessen wird dies am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI). Ausschlaggebend für die Erhöhung der Prognose bei der Inflation 2021 sind vor allem die höheren Terminnotierungen für Rohöl. Auch für die Jahre 2022 und 2023 liegt die Inflationsprognose bei 1,7 Prozent.

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Michaela Haag

go-International Studie

Die Studie „Volkswirtschaftliche Bedeutung von go-International (IO-VI)-Fördernehmern“ ist unter Studien zum Download verfügbar. Download Studie

Peter Luptacik

Leistungsbilanzüberschuss in der EU gestiegen

Laut Eurostat gab es im vierten Quartal 2020 in der EU einen Leistungsbilanzüberschuss von 110,3 Milliarden Euro, was 3,2 Prozent des BIPs entspricht. Im Euroraum kommt dieser Wert auf 77,1 Milliarden Euro und 2,7 Prozent de BIPs. Der Wert des Leistungsbilanzsaldos für Österreich beträgt 1,6 Milliarden Euro und ist jedoch ein Rückgang um 1,3 Milliarden Euro gegenüber dem dritten Quartal 2020.

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Michaela Haag