Aktuelles

Inflationsrate wieder angestiegen

Laut Eurostat lag die jährliche Inflationsrate im Euroraum im Jänner bei 0,9 Prozent und in der EU bei 1,2 Prozent. In Österreich betrug dieser Wert ein Prozent. Als Preistreiber zeigten sich im Euroraum Industriegüter ohne Energie mit einer jährlichen Inflationsrate im Jänner mit 1,5 Prozent, Dienstleitungen mit 1,4 Prozent sowie Lebensmittel, Alkohol und Tabak mit 1,3 Prozent.

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Michaela Haag

Bruttoinlandsprodukt gesunken

Laut Eurostat sank im vierten Quartal 2020 das Bruttoinlandprodukt (BIP) im Euroraum um 0,6 Prozent und in der EU um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. In Österreich kam dieser Wert auf minus 4,3 Prozent. Beim Vergleich des vierten Quartals 2020 zum vierten Quartal 2019 sank in der EU das BIP um 4,8 Prozent und im Euroraum um fünf Prozent. In Österreich sogar um 7,8 Prozent. Die Begründung dafür findet sich in der Corona-Krise.

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Michaela Haag

COVID-Kredithilfen für Unternehmen zeigen Wirkung

Laut der Österreichischen Nationalbank zeigen die Österreich -Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Jänner 2021, dass die COVID-Hilfsmaßnahmen in Bezug von Krediten mit staatlichen Garantien und Kreditmoratorien gut gewirkt haben. Die Nachfrage nach solchen Krediten war besonders in der ersten Jahreshälfte 2020 groß.

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Michaela Haag

Absatzvolumen des Einzelhandels bessert sich

Laut Eurostat stieg das Absatzvolumen im Einzelhandel im Dezember 2020 gegenüber November 2020 im Euroraum um zwei Prozent und in der EU um 1,4 Prozent. In Österreich liegt dieser Wert bei 6,7 Prozent. Gegenüber Dezember 2019 stieg der kalenderbereinigte Einzelhandelsindex im Dezember 2020 im Euroraum um 0,6 Prozent und in der EU um 0,5 Prozent an. In Österreich nahm er jedoch um minus 0,3 Prozent ab.

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Michaela Haag

Öffentlicher Schuldenstand erhöht

Laut Eurostat betrug der Anstieg des öffentlichen Schuldenstandes mit Ende des dritten Quartals 2020 im Euroraum 97,3 Prozent des BIP und in der EU 89,8 Prozent. Grund dafür sind die Auswirkungen der staatlichen Maßnahmen als Reaktion auf die COVID-19 Eindämmungsmaßnahmen. In Österreich belief sich dieser Wert auf 79,1 Prozent.

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Michaela Haag

2020 weniger Falschgeld in Österreich im Umlauf

Laut der Österreichischen Nationalbank wurde 2020 um 20,8 Prozent weniger Falschgeld sichergestellt als 2019. Insgesamt waren es 6.321 Stück in ganz Österreich. 2019 waren es noch 7.977 Stück. Besonders beliebt bei den Fälschern waren wieder die 50 Euro-Banknote. Als Grund für den Rückgang sieht man auch die COVID-19-Pandemie mit ihren Einschränkungen.

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Michaela Haag

Preise für Häuser in der EU gestiegen

Laut Eurostat wurde ein Anstieg der Hauspreise vom dritten Quartal 2020 gegenüber dem dritten Quartal 2019 in der EU um 5,2 Prozent und im Euroraum um 4,9 Prozent ermittelt. In Österreich beträgt dieser Anstieg 8,9 Prozent und ist damit an dritter Stelle bei den höchsten Anstiegen. Der Grund dafür liegt in der verstärkten Nachfrage, besonders bei Einfamilienhäusern.

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Michaela Haag

Jährliche Inflation im Euroraum unverändert

Laut Eurostat schloss das Jahr 2020 mit einer jährlichen Inflationsquote im gesamten Euroraum von minus 0,3 Prozent im Dezember ab. Dieser Wert blieb unverändert gegenüber November 2020. Für Österreich liegt nur der Novemberwert mit plus 1,1 Prozent vor, der aber hinsichtlich des Vormonates auch gleich geblieben ist.

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Michaela Haag

Prosit Neujahr!

Das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) wünscht allen seinen Kooperationspartnern, Auftraggebern, Freunden und Förderern ein Prosit Neujahr sowie einen erfolgreichen Start ins Jahr 2021!

Michaela Haag

Frohe Weihnachten

Das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) dankt allen seinen Kooperationspartnern, Auftraggebern, Freunden und Förderern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2020 und wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest mit erholsamen Feiertagen.

Michaela Haag