Aktuelles

Preise für Häuser im Steigen begriffen

Laut Eurostat stiegen die Preise für Häuser, gemessen durch den Hauspreisindex (HPI) im ersten Quartal 2021 gegenüber dem ersten Quartal 2020 in der EU um 6,1 Prozent und im Euroraum um 5,8 Prozent. Es handelt sich somit um die höchste jährliche Zuwachsrate im Euroraum seit dem vierten Quartal 2006 und in der EU seit dem dritten Quartal 2007. Beim Vergleich der Hauspreise vom vierten Quartal 2020 zum ersten Quartal 2021 fand in der EU eine Zunahme von 1,7 Prozent und im Euroraum von 1,3 Prozent statt. In Österreich liegt der Wert im Vergleich erstes Quartal 2021 zu ersten Quartal 2020 bei 8,3 Prozent und beim vierten Quartal 2020 zum ersten Quartal 2021 bei 2,3 Prozent.

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Michaela Haag

Erzeugerpreise in der Industrie im Steigen

Laut Eurostat kam es im Mai 2021, verglichen mit April 2021, im Euroraum zu einem Anstieg der Erzeugerpreise in der Industrie um 1,3 Prozent und in der EU um 1,4 Prozent. Verglichen mit Mai 2020 war ein Anstieg in der EU und im Euroraum in Mai 2021 um 9,6 Prozent zu verzeichnen. In Österreich liegen diese Werte bei 1,1 Prozent Anstieg im Vergleich April 2021 zu Mai 2021 und bei 6,8 Prozent, wenn man Mai 2021 mit Mai 2020 vergleicht.

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Michaela Haag

Inflationsrate im steigen

Laut Eurostat lag die jährliche Inflationsrate im Mai 2021 im Euroraum bei zwei Prozent und in der EU bei 2,3 Prozent. Im April lag dieser wert im Euroraum noch bei 1,6 Prozent und in der EU bei zwei Prozent. In Österreich lag der Wert im Mai bei drei Prozent und im April bei 1,9 Prozent.

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Michaela Haag

Lebenslanges Lernen wichtiger denn je

Laut einer Studie der OECD hat besonders die COVID-19 Krise gezeigt, dass durch den dadurch bedingten Wandel der Wirtschaft lebenslange Lernen immer mehr an Bedeutung gewinnt. In einer ständig sich verändernden Welt ist zusätzliche Qualifikation ein wichtiger Faktor am Arbeitsmarkt. In Österreich nehmen 49 Prozent der Erwachsenen an Weiterbildung teil, der OECD-Schnitt liegt bei 50 Prozent.

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Michaela Haag

BIP im sinken begriffen

Laut Eurostat ist das BIP (Bruttoinlandsprodukt) im ersten Quartal 2021 gegenüber dem vierten Quartal 2020 im Euroraum um 0,3 Prozent und in der EU um 0,1 Prozent gesunken. Verglichen mit dem ersten Quartal 2020 kam es sogar zu einem Rückgang von 1,3 Prozent im Euroraum und von 1,2 Prozent in der EU. In Österreich liegen diese Werte beim Vergleich erstes Quartal 2021 zu vierten Quartal 2020 bei minus 1,1 Prozent und verglichen mit dem ersten Quartal 2020 bei minus 4,5 Prozent.

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Michaela Haag

Erzeugerpreise in der Industrie steigend

Laut Eurostat stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im April 2021 gegenüber dem März 2021 im Euroraum um ein Prozent und in der EU um 0,9 Prozent an. Bei Vergleich April 2020 zu April 2021 kam es sowohl in der EU und im Euroraum zu einem Anstieg von 7,6 Prozent. In Österreich belaufen sich die Werte auf ein Prozent von März 2021 zu April 2021 und auf 4,9 Prozent von April 2020 zu April 2021.

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Michaela Haag

Produktion im Baugewerbe nimmt weiter Fahrt auf

Laut Eurostat ist die Produktion im Baugewerbe im Vergleich März gegenüber Februar 2021 im Euroraum um 2,7 Prozent gestiegen und in der EU um 2,2 Prozent. Vergleicht man die Werte März 2020 zu März 2021 kam es zu einem Anstieg im Euroraum um 18,3 Prozent und in der EU um 14,9 Prozent. In Österreich konnte von März 2021 zu Februar 2021 ein Plus von 4,9 erzielt werden. Im Jahresvergleich März 2020 zu März 2021 kam es sogar zu einem Plus von 20,2 Prozent.

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Michaela Haag

Absatzvolumen des Einzelhandels erholt sich

Laut Eurostat konnte der Einzelhandel sein Absatzvolumen im März 2021 gegenüber Februar 2021 im Euroraum um 2,7 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent steigern. Im Vergleich März 2020 zu März 2021 erhöhten sich die Werte im Euroraum um zwölf Prozent und in der EU um 11,6 Prozent. Österreich musste jedoch im Vergleich März 2021 zu Februar 2021 Österreich einen Rückgang um minus 1,9 Prozent hinnehmen. Beim Vergleich März 2020 zu März 2021 kam es aber zu einer Steigerung von 19,1 Prozent.

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Michaela Haag

Zahlungsbilanz 2020 für Österreich positiv

Laut der von der Österreichischen (OeNB) präsentieren Zahlungsbilanz für das Jahr 2020 konnte Österreich trotz der Corona-Krise dennoch eine positive Leistungsbilanz erzielen. Österreichs Güter- und Dienstleistungsverkehr mit dem Ausland aktiv- und passivseitig brach im historischen Ausmaß ein. Besonders betroffen war der grenzüberschreitende Reiseverkehr. Aber auch bedingt durch die Refinanzierung staatlicher Hilfsmaßnahmen in Österreich war eine deutliche Ausweitung der Wertpapieremissionen auf den internationalen Kapitalmärkten erforderlich.

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Michaela Haag

BIP in der EU noch nicht erholt

Laut Eurostat kam es im ersten Quartal 2021, gegenüber dem Vorquartal, im Euroraum zu einem Absinken des BIP (Bruttoinlandprodukt) um 0,6 Prozent und in der EU um 0,4 Prozent. Im vierten Quartal 2020 lagen die Werte im Euroraum noch bei minus 0,7 Prozent und minus 0,5 Prozent in der EU. Im Vergleich mit dem ersten Quartal 2020 kam es zu einem Minus im BIP von 1,8 Prozent im Euroraum und 1,7 Prozent in der EU.

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Michaela Haag