Aktuelles

Preise für Wohnimmobilen weiter im Steigen

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) setzte sich der Trend der steigenden Wohnimmobilienpreise im dritten Quartal 2020 fort. Die Steigerung betrug 9,5 Prozent. Im zweiten Quartal 2020 lag dieser Wert noch bei plus 5,2 Prozent. Preistreiber ist die Nachfrage nach Einfamilienhäusern mit dem verstärkten Wunsch nach einem Garten sowie Leben im Grünen und der Trend zum Homeoffice.

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Michaela Haag

Landwirtschaftliche Erzeugung 2019 angestiegen

Laut Eurostat kam es 2019 in der Europäischen Union zu einem Anstieg der landwirtschaftlichen Erzeugung um 2,4 Prozent mit Herstellerpreisen von 418 Milliarden Euro. In Österreich betrug dieser Wert 7,5 Milliarden Euro, was einem Plus von 1,6 Prozent entspricht.

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Michaela Haag

Staatliche Kreditgarantien unterstützen Unternehmenskredite

Laut der Österreichischen Nationalbank zeigte es sich bei einer Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum im Oktober 2020, dass staatliche Garantien für Unternehmenskredite weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Dadurch ist es den Banken möglich bei der Kreditvergabe an Unternehmen weniger restriktiv sein zu müssen. Diese Unternehmenskredite dienen vorrangig zur Aufrechterhaltung der betrieblichen Zahlungsfähigkeit.

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Michaela Haag

Realer Pro-Kopf-Konsum bei privaten Haushalten rückläufig

Laut Eurostat sank im zweiten Quartal 2020 der reale Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte im Euroraum um 10,7 Prozent. Dieser Rückgang ist der höchste seit 1999. In der EU kam es zu einem Rückgang von 12,3 Prozent. Auch das reale Pro-Kopf-Einkommen sank in dieser Zeitspanne im Euroraum um 3,2 Prozent. In der EU belief sich dieser Wert auf minus 4,8 Prozent.

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Michaela Haag

Produktion im Baugewerbe gestiegen

Laut Eurostat kam es im Euroraum im August 2020 zu einem Anstieg der Produktion des Baugewerbes gegenüber Juli 2020 um 2,6 Prozent. In der EU kam dieser Wert auf 2,4 Prozent. Im Juli 2020 war eine Zunahme gegenüber Juni 2020 im Euroraum von 0,3 Prozent und in der EU kam es zu keiner Veränderung. In Österreich betrug der Anstieg in diesem Vergleichszeitraum 1,4 Prozent.

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Michaela Haag

Trotz Wirtschaftskrise Inflationsrate von 1,4 Prozent 2020 erwartet

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) erwartet in ihrer jüngsten Inflationsprognose für Österreich 2020 beim Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) einen Wert von 1,4 Prozent. Dieser soll 2021 leicht auf 1,7 Prozent ansteigen. Grund dafür ist auch, dass die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Publikationswesen bislang noch keinen Effekt auf die Verbraucherpreise hatte.

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Michaela Haag

Unternehmensinvestitionen im Euroraum gesunken

Laut Eurostat kam es im Euroraum im zweiten Quartal 2020 bei den Unternehmensinvestitionen bei nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften zu einem Rückgang auf 23,2 Prozent. Im ersten Quartal 2020 lag dieser Wert bei 25,3 Prozent, was einem Rückgang der Bruttoanlangeninvestitionen um 20,9 Prozent widerspiegelt.

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Michaela Haag

Inflationsrate im Euroraum gesunken

Laut Eurostat ist die jährliche Inflationsrate im Euroraum im August 2020 um 0,2 Prozent gesunken. Im Jahr davor hat sie noch plus ein Prozent betragen. Bei der jährlichen Inflationsrate in der Europäischen Union lagen diese Werte bei 0,4 Prozent und mit 1,4 Prozent im Vorjahr. In Österreich lag die jährliche Inflationsrate im August 2020 bei 1,4 Prozent.

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Michaela Haag

Preisanstieg bei Wohnmobilien in Österreich

Laut der aktuellen Immobilienmarktanalyse der Österreichischen Nationalbank (OeNB) kam es zu einem Preisanstieg von Wohnmobilien im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 in Wien auf 4,1 Prozent und in ganz Österreich um 6,8 Prozent. Verglichen mit dem ersten Quartal 2020 kam es zu einer Steigerung von 2,4 Prozent in Wien und drei Prozent in Österreich. Grund dafür wird in der COVID-19-Pandemie gesehen.

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Michaela Haag

BIP und Erwerbsarbeit weiter gesunken

Laut Eurostat ist im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem ersten Quartal 2020 im Euroraum das BIP um 11,8 Prozent und die Erwerbstätigkeit um 2,9 Prozent gesunken. Für die EU betragen diese Werte minus 11,4 Prozent beim BIP und minus 2,7 Prozent bei der Erwerbstätigkeit. In Österreich war in diesem Vergleichszeitraum der Rückgang des BIP 10,4 Prozent und die der Erwerbstätigkeit 4,1 Prozent.

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Michaela Haag