Rohstoffpreise weiterhin volatil

Laut Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) kam es beim HWWI-Rohstoffpreisindex im Juli 2026 zu einem Plus von 2,2 Prozent. Der Vergleich Juli 2026 mit Juli 2025 zeigte ein Plus von 19,6 Prozent. Grund war auch die anhaltenden geopolitischen Risiken der Märkte.

Der Teilindex für Industrierohstoffe fiel im Juli 2026 um minus 3,2 Prozent. Deutlich im Plus lagen die Energiepreise mit Plus 2,3 Prozent. Das europäische Erdgas verzeichnete einen Preissprung um plus 19,2 Prozent, hingegen sank das amerikanische Gas um minus 7,8 Prozent.

Beim Teilindex Nahrungsmittel kam es im Juli 2026 zu einem Plus von 11,4 Prozent. Treiber waren mit plus 27,7 Prozent Kakao, aber auch Palmöl, Weizen und Reis zeigten zweistellige Zuwächse.

Quelle: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
https://www.hwwi.org/wp-content/uploads/2026/08/Pressemitteilungen_de.pdf

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