Laut der aktuellen Hochrechnung des KSV1870 (Kreditschutzverband von 1870) fallen die Firmeninsolvenzen im ersten Quartal 2026 in Österreich um minus sechs Prozent auf 1.687 gegenüber 2025. Besorgniserregend ist, dass die Nichteröffnungen wegen mangelnden Kapitals bereits 41 Prozent der Unternehmensinsolvenzen ausmachen und die Nichteröffnungen um fünf Prozent gestiegen sind.
Autor-Archiv: Michaela Haag
Produktion im Baugewerbe weiter sinkend
Laut Eurostat kam es in der Produktion im Baugewerbe im Jänner 2026, wenn man mit Dezember 2025 vergleicht, im Euroraum zu einem Minus von 0,9 Prozent und in der EU zu einem Minus von 0,1 Prozent. In Österreich war das Minus 1,8 Prozent. Beim Jahresvergleich Jänner 2026 mit Jänner 2025 gab es in der EU …
Erzeugerpreise in der Industrie wieder leicht gestiegen
Laut Eurostat stiegen beim Vergleich der Erzeugerpreise in der Industrie Jänner 2026 zu Dezember 2025 diese in der EU um plus 0,8 Prozent und im Euroraum um plus 0,7 Prozent. In Österreich blieb der Wert unverändert. Vergleicht man hingegen Jänner 2026 mit Jänner 2025, dann gab es einen Rückgang in der EU um minus 1,9 …
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Industrieproduktion weiter gesunken
Laut Eurostat sank beim Monatsvergleich, also Dezember 2025 zu November 2025, bei der Industrieproduktion in der EU der Wert um minus 0,8 Prozent und im Euroraum um minus 1,4 Prozent. In Österreich kam es zu einem Minus von 0,1 Prozent. Im Jahresvergleich, also Dezember 2025 zu Dezember 2024, kam es zu einem Plus in der …
Falschgeld in Österreich leicht rückläufig
Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) wurden 2025 mit 10.089 gefälschten Geldscheinen um 120 Stück oder 1,2 Prozent weniger aus dem Verkehr gezogen als 2024. Dabei befindet sich das Bargeldniveau in Österreich auf hohem Niveau.
Firmeninsolvenzen 2025 weiter gestiegen
Laut der Creditreform kam es 2025 in Österreich bei den Firmeninsolvenzen zu einem Plus von 4,3 Prozent auf 6.982 Fälle. Die eröffneten Verfahren stiegen auf 4.187, was einem Plus von 0,8 Prozent entspricht. Die 2.795 Verfahren, die mangels Vermögen abgewiesen werden mussten, zeigten ein Plus von zehn Prozent.
Rohstoffpreise wieder steigend
Laut Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) kam es beim HWWI-Rohstoffpreisindex im Jänner 2026 zu einem Plus von 5,5 Prozent. Der Vergleich Jänner 2026 mit Jänner 2025 war jedoch ein Minus von 10,5 Prozent. Grund war zum Teil der Index für Energierohstoffe mit einem Plus von 6,6 Prozent im Monatsvergleich und mit Minus 15 Prozent im Jahresvergleich.
Dienstleistungsproduktion weiter gesunken
Laut Eurostat kam es in der Dienstleistungsproduktion im November 2025, wenn man mit Oktober 2025 vergleicht, in der EU zu einem Minus von 0,5 Prozent und im Euroraum zu einem Minus von 0,6 Prozent. In Österreich kam es zu einem Minus von 0,6 Prozent. Beim Jahresvergleich November 2025 mit November 2024 gab es jedoch in …
Bruttoinlandsprodukt steigt leicht
Laut Eurostat stieg beim Vergleich viertes Quartal 2025 mit drittem Quartal 2025 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der EU und im Euroraum um plus 0,3 Prozent. Für Österreich beträgt dieser Wert plus 0,2 Prozent. Vergleicht man das vierte Quartal 2025 mit dem vierten Quartal 2024, dann kam es in der EU zu einem Anstieg von plus …
Produktion im Baugewerbe sinkend
Laut Eurostat kam es in der Produktion im Baugewerbe im November 2025, wenn man mit Oktober 2025 vergleicht, im Euroraum und in der EU zu einem Minus von 1,1 Prozent. In Österreich war das Minus 2,1 Prozent. Beim Jahresvergleich November 2025 mit November 2024 gab es in der EU ein Minus von 0,4 Prozent und …