Laut Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) kam es beim HWWI-Rohstoffpreisindex im März 2026 zu einem Plus von 28,1 Prozent. Im April 2026 kam es mit einem leichten Minus von 0,6 Prozent zu einer Stabilisierung, lag aber mit einem Plus von 27,7 Prozent über den Wert von April 2025. Grund dafür war der Nahostkonflikt.
Autoren-Archiv: Michaela Haag
Firmeninsolvenzen leicht rückgängig
Laut der Creditreform kam es im ersten Quartal 2026 in Österreich bei den Firmeninsolvenzen zu einem Minus von 2,1 Prozent auf 1.781 Fälle. Die eröffneten Verfahren fielen auf 1.046, was einem Minus von 7,2 Prozent entspricht. Die 735 Verfahren, die mangels Vermögen abgewiesen werden mussten, zeigten jedoch ein Plus von 6,1 Prozent.
Jährliche Inflation weiter gestiegen
Laut Eurostat ist die jährliche Inflationsrate im April 2026 im Euroraum auf drei Prozent gestiegen. In Österreich ist der Wert April 2026 auf 3,3 Prozent gestiegen und somit immer noch über dem Durchschnitt.
Produktion im Baugewerbe volatil
Laut Eurostat kam es in der Produktion im Baugewerbe im Februar 2026, wenn man mit Jänner 2026 vergleicht, im Euroraum zu einem Minus von 0,2 Prozent und in der EU zu einem Plus von 0,1 Prozent. In Österreich kam es zu einem Plus 3,6 Prozent. Beim Jahresvergleich Februar 2026 mit Februar 2025 gab es in …
Jährliche Inflation wieder gestiegen
Laut Eurostat ist die jährliche Inflationsrate im März 2026 in der EU auf 2,8 Prozent und im Euroraum auf 2,6 Prozent gestiegen. In Österreich hingegen ist der Wert März 2026 auf 3,1 Prozent gestiegen und somit immer noch über dem Durchschnitt.
Absatzvolumen im Einzelhandel noch volatil
Laut Eurostat ist das Absatzvolumen im Einzelhandel bei der Betrachtung Februar 2026 zu Jänner 2026 in der EU um minus 0,3 Prozent und im Euroraum um minus 0,2 Prozent gesunken. In Österreich war es ein Minus von 0,6 Prozent. Beim Vergleich Februar 2026 zu Februar 2025 kam es in der EU und im Euroraum jeweils …
Firmeninsolvenzen leicht rückgängig
Laut der aktuellen Hochrechnung des KSV1870 (Kreditschutzverband von 1870) fallen die Firmeninsolvenzen im ersten Quartal 2026 in Österreich um minus sechs Prozent auf 1.687 gegenüber 2025. Besorgniserregend ist, dass die Nichteröffnungen wegen mangelnden Kapitals bereits 41 Prozent der Unternehmensinsolvenzen ausmachen und die Nichteröffnungen um fünf Prozent gestiegen sind.
Produktion im Baugewerbe weiter sinkend
Laut Eurostat kam es in der Produktion im Baugewerbe im Jänner 2026, wenn man mit Dezember 2025 vergleicht, im Euroraum zu einem Minus von 0,9 Prozent und in der EU zu einem Minus von 0,1 Prozent. In Österreich war das Minus 1,8 Prozent. Beim Jahresvergleich Jänner 2026 mit Jänner 2025 gab es in der EU …
Erzeugerpreise in der Industrie wieder leicht gestiegen
Laut Eurostat stiegen beim Vergleich der Erzeugerpreise in der Industrie Jänner 2026 zu Dezember 2025 diese in der EU um plus 0,8 Prozent und im Euroraum um plus 0,7 Prozent. In Österreich blieb der Wert unverändert. Vergleicht man hingegen Jänner 2026 mit Jänner 2025, dann gab es einen Rückgang in der EU um minus 1,9 …
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Industrieproduktion weiter gesunken
Laut Eurostat sank beim Monatsvergleich, also Dezember 2025 zu November 2025, bei der Industrieproduktion in der EU der Wert um minus 0,8 Prozent und im Euroraum um minus 1,4 Prozent. In Österreich kam es zu einem Minus von 0,1 Prozent. Im Jahresvergleich, also Dezember 2025 zu Dezember 2024, kam es zu einem Plus in der …