Aktuelles

Erzeugerpreise in der Industrie wieder leicht gestiegen

Laut Eurostat stiegen beim Vergleich der Erzeugerpreise in der Industrie Jänner 2026 zu Dezember 2025 diese in der EU um plus 0,8 Prozent und im Euroraum um plus 0,7 Prozent. In Österreich blieb der Wert unverändert. Vergleicht man hingegen Jänner 2026 mit Jänner 2025, dann gab es einen Rückgang in der EU um minus 1,9 Prozent und im Euroraum um minus 2,1 Prozent. Der österreichische Wert beträgt minus drei Prozent.

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Michaela Haag

Industrieproduktion weiter gesunken

Laut Eurostat sank beim Monatsvergleich, also Dezember 2025 zu November 2025, bei der Industrieproduktion in der EU der Wert um minus 0,8 Prozent und im Euroraum um minus 1,4 Prozent. In Österreich kam es zu einem Minus von 0,1 Prozent. Im Jahresvergleich, also Dezember 2025 zu Dezember 2024, kam es zu einem Plus in der EU von 1,4 Prozent und im Euroraum von 1,2 Prozent. In Österreich kam es in diesem Zeitraum zu einem Plus von 0,2 Prozent.

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Michaela Haag

Falschgeld in Österreich leicht rückläufig

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) wurden 2025 mit 10.089 gefälschten Geldscheinen um 120 Stück oder 1,2 Prozent weniger aus dem Verkehr gezogen als 2024. Dabei befindet sich das Bargeldniveau in Österreich auf hohem Niveau.

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Michaela Haag

Firmeninsolvenzen 2025 weiter gestiegen

Laut der Creditreform kam es 2025 in Österreich bei den Firmeninsolvenzen zu einem Plus von 4,3 Prozent auf 6.982 Fälle. Die eröffneten Verfahren stiegen auf 4.187, was einem Plus von 0,8 Prozent entspricht. Die 2.795 Verfahren, die mangels Vermögen abgewiesen werden mussten, zeigten ein Plus von zehn Prozent.

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Michaela Haag

Rohstoffpreise wieder steigend

Laut Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) kam es beim HWWI-Rohstoffpreisindex im Jänner 2026 zu einem Plus von 5,5 Prozent. Der Vergleich Jänner 2026 mit Jänner 2025 war jedoch ein Minus von 10,5 Prozent. Grund war zum Teil der Index für Energierohstoffe mit einem Plus von 6,6 Prozent im Monatsvergleich und mit Minus 15 Prozent im Jahresvergleich.

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Michaela Haag

Dienstleistungsproduktion weiter gesunken

Laut Eurostat kam es in der Dienstleistungsproduktion im November 2025, wenn man mit Oktober 2025 vergleicht, in der EU zu einem Minus von 0,5 Prozent und im Euroraum zu einem Minus von 0,6 Prozent. In Österreich kam es zu einem Minus von 0,6 Prozent. Beim Jahresvergleich November 2025 mit November 2024 gab es jedoch in der EU ein Plus von 0,2 Prozent und im Euroraum ein Plus von 0,3 Prozent. Der Wert für Österreich beträgt minus 1,7 Prozent.

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Michaela Haag

Bruttoinlandsprodukt steigt leicht

Laut Eurostat stieg beim Vergleich viertes Quartal 2025 mit drittem Quartal 2025 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der EU und im Euroraum um plus 0,3 Prozent. Für Österreich beträgt dieser Wert plus 0,2 Prozent. Vergleicht man das vierte Quartal 2025 mit dem vierten Quartal 2024, dann kam es in der EU zu einem Anstieg von plus 1,4 Prozent und im Euroraum von plus 1,3 Prozent, in Österreich um plus 0,7 Prozent.

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Michaela Haag

Produktion im Baugewerbe sinkend

Laut Eurostat kam es in der Produktion im Baugewerbe im November 2025, wenn man mit Oktober 2025 vergleicht, im Euroraum und in der EU zu einem Minus von 1,1 Prozent. In Österreich war das Minus 2,1 Prozent. Beim Jahresvergleich November 2025 mit November 2024 gab es in der EU ein Minus von 0,4 Prozent und im Euroraum ein Minus von 0,8 Prozent. In Österreich war es ein Minus von 4,9 Prozent.

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Michaela Haag

Jährliche Inflation gesunken

Laut Eurostat ist die jährliche Inflationsrate im Dezember 2025 in der EU auf 2,3 Prozent und im Euroraum auf 1,9 Prozent gesunken. In Österreich beträgt ist der Wert Dezember 2025 3,8 Prozent und liegt somit unter den vier Prozent von November 2025.

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Michaela Haag

Erzeugerpreise in der Industrie weiter leicht steigend

Laut Eurostat stiegen beim Vergleich der Erzeugerpreise in der Industrie November 2025 zu Oktober 2025 diese in der EU um plus 0,6 Prozent und im Euroraum um plus 0,5 Prozent. In Österreich kam es zu einer Steigerung von plus 0,5 Prozent. Vergleicht man hingegen November 2025 mit November 2024, dann gab es einen Rückgang in der EU um minus 1,3 Prozent und im Euroraum um minus 1,7 Prozent. Der österreichische Wert beträgt minus 2,8 Prozent.

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Michaela Haag