Aktuelles

Wohnimmobilienpreise in Österreich weiter im Steigen

Laut der aktuellen Ausgabe der Immobilienmarktanalyse der Österreichischen Nationalbank (OeNB) setzt sich der Trend zu steigenden Immobilienpreisen fort. Im ersten Quartal 2022 kam es bei den Wohnimmobilienpreisen in ganz Österreich zu einem Anstieg um 12,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im vieren Quartal 2021 lag dieser Wert noch bei 12,3 Prozent.

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Michaela Haag

Rohstoffpreise weiterhin auf hohem Niveau

Laut Hamburgisches WeltWirtschafts Institut (HWWI) bleibt der Rohstoffpreisindex weiterhin auf hohem Niveau. Der Wert für Mai 2022 beträgt 76,1 Prozent gegenüber dem Wert Mai 2021. Wobei der Teilindex der Energierohstoffe in diesem Zeitraum um 100,5 Prozent anstieg.

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Michaela Haag

Absatzvolumen im Einzelhandel etwas gesunken

Laut Eurostat sank das Absatzvolumen im Einzelhandel beim Vergleich März 2022 zu April 2022 in der EU und im Euroraum um 1,3 Prozent. In Österreich ist das Absatzvolumen gleich geblieben. Vergleicht man hingegen April 2021 mit April 2022 konnte in der EU eine Steigerung von fünf Prozent und im Euroraum eine von 3,9 Prozent erzielt werden. In Österreich beläuft sich dieser Wert auf plus 2,3 Prozent.

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Michaela Haag

Produktion im Baugewerbe im Ansteigen

Laut Eurostat kam es im Vergleichszeitraum Februar 2022 zu März 2022 in der Produktion im Baugewerbe zu einem Anstieg in der EU um 0,2 Prozent, im Euroraum war sie gleich bleibend. Vergleicht man hingegen März 2021 mit März 2022, dann kam es in der EU zu einem Anstieg um 4,1 Prozent und im Euroraum um 3,3 Prozent. In Österreich kam es beim Monatsvergleich zu einer Steigerung von 0,7 Prozent und im Jahresvergleich zu einem Rückgang von 0,2 Prozent.

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Michaela Haag

BIP gestiegen

Laut Eurostat stieg das BIP (Bruttoinlandsprodukt) im ersten Quartal 2022 gegenüber dem vierten Quartal 2021 in der EU um 0,4 Prozent und im Euroraum um 0,3 Prozent. Zusätzlich hat in diesem Vergleichszeitraum die Erwerbstätigkeit in der EU um 0,4 Prozent und im Euroraum um 0,5 Prozent zugenommen. Vergleicht man jedoch das erste Quartal 2022 mit dem ersten Quartal 2021 nahm das BIP in der EU um 5,2 Prozent und im Euroraum um 5,1 Prozent zu. Die Erwerbstätigkeit stieg in der EU um 2,5 Prozent und im Euroraum um 2,6 Prozent. In Österreich stieg das BIP beim Vergleich zum Vorquartal um 2,5 Prozent und zum Vorjahresquartal um 8,7 Prozent.

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Michaela Haag

Insolvenzen in Österreich angestiegen

Laut Creditrefom kam es im ersten Quartal 2022 zu 3.356 Firmen- und Privatinsolvenzen, was einer Steigerung von 40,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021 entspricht. Die Firmeninsolvenzen in diesem Vergleichszeitraum nahmen mit 1.055 um 111,4 Prozent zu, die Privatinsolvenzen mit 2.301 um 21,7 Prozent.

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Michaela Haag

Erzeugerpreise in der Industrie angestiegen

Laut Eurostat kam es im Vergleichszeitraum Februar 2022 zu März 2022 bei den Erzeugerpreisen in der Industrie zu einem Anstieg von 5,4 Prozent in der EU und 5,3 Prozent im Euroraum. In Österreich betrug dieser Anstieg 3,7 Prozent. Vergleicht man März 2021 mit März 2022, war ein Anstieg in der EU von 36,5 Prozent und im Euroraum von 36,8 Prozent zu verzeichnen. In Österreich lag dieser Wert bei 27,9 Prozent.

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Michaela Haag

BIP im Steigen begriffen

Laut Eurostat konnte im Vergleichszeitraum viertes Quartal 2021 zu erstem Quartal 2022 in der EU zu einer Steigerung des BIP (Bruttoinlandsprodukt) um 0,4 Prozent und im Euroraum um 0,2 Prozent erzielt werden. Der Wert für Österreich belauft sich auf plus 2,5 Prozent. Beim Vergleich des ersten Quartals 2021 mit dem ersten Quartal 2022 kam es in Österreich zu einer Steigerung von 8,7 Prozent. In der EU lag dieser Wert bei 5,2 Prozent und im Euroraum bei fünf Prozent.

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Michaela Haag

Anstieg in der Produktion im Baugewerbe

Laut Eurostat kam es im Vergleichszeitraum Jänner 2022 zu Februar 2022 bei der Produktion im Baugewerbe in der EU zu einem Anstieg von 1,1 Prozent und im Euroraum von 1,9 Prozent. In Österreich beläuft sich dieser Wert sogar auf 5,3 Prozent. Vergleicht man hingegen Februar 2021 mit Februar 2022, kam es in der EU zu einem Anstieg von 8,6 Prozent und im Euroraum von 9,4 Prozent, in Österreich beträgt dieser Wert plus 5,8 Prozent.

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Michaela Haag

Rohstoffpreise stark im Steigen

Nach dem HWWI (Hamburgisches WeltWirtschafts Institut) Rohstoffpreisindex kam es im März 2022 gegenüber Februar 2022 zu einem durchschnittlichen Anstieg der Rohstoffe von 32 Prozent. Alle drei Teilindices – Energierohstoffe, Industrierohstoffe und Nahrungs- und Genussmittel – verzeichneten in diesem Vergleichszeitraum starke Anstiege. Grund dafür ist vor allem der Konflikt in der Ukraine.

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Michaela Haag