Aktuelles

Höhere Bildung in Österreich großteils staatlich finanziert

Laut der jüngsten Studie der OECD zum Thema Bildung mit Daten aus 2016 zeigt Österreich einen extrem hohen Anteil bei der Finanzierung durch den Staat. 94 Prozent der Ausgaben für höhere Bildung wird von öffentlicher Seite getragen. Der OECD-Schnitt beträgt 69 Prozent. (mehr …)
Michaela Haag

Technologieoffensive für Österreich

Als positives Signal und ersten Schritt sieht die Industriellenvereinigung (IV) den aktuellen Entwurf für das Forschungsrahmengesetz. Wichtig ist es, die Unternehmen als Träger des Innovationssystems weiter zu stärken, um mit einem entsprechenden Forschungsfinanzierungsgesetz entsprechende Mittel bereit zu stellen. (mehr …)
Michaela Haag

Euro-Fälschungen in Österreich rückläufig

Laut der Falschgeldstatistik der Österreichischen Nationalbank (OeNB) waren im ersten Halbjahr 2019 weniger „Blüten“ im Umlauf, als im Vergleichszeitraum 2018. Der Rückgang betrug 1.543 Stück oder 26 Prozent und kam 2019 auf 4.395 Stück, von 620 Million Euro-Banknoten, die in Österreich im Umlauf sind. Als Grund dieses Rückganges wird die verbesserte Fälschungssicherheit der zweiten Euro-Banknotenserie angegeben. (mehr …)
Michaela Haag

Gute Ausbildung zeigt eine hohe Beschäftigungsquote

Laut Daten der OECD von 2017 zeigt sich, dass entsprechende Bildung die Beschäftigungsquote erhöht. So sind in Österreich 86 Prozent alle Personen, die ein Studium, egal in welcher Form, abgeschlossen haben in Beschäftigung. Bei den Maturanten sind es 77 Prozent. Dagegen nur 54 Prozent mit reiner Pflichtschulausbildung. In dieser Aufstellung ist nur die schulische Bildung verzeichnet. Die für die Fachkräfte in Österreich so wichtige Lehre (Duale Ausbildung) und Fachausbildung, um die Österreich im Ausland beneidet wird und nachgemacht wird, ist hier unberücksichtigt. (mehr …)
Michaela Haag

Junge Menschen mit Geburt im Ausland weisen eine hohe NEET-Rate auf

Laut einer Statistik der OECD mit Werten aus dem Jahr 2017 ist in Österreich und in Deutschland die Spanne der jungen Menschen von 15 bis 29 Jahren mit Geburt im Ausland, die weder eine Ausbildung machen, noch in Arbeit stehen, gegenüber jenen, die im Inland geboren sind, besonders hoch. Diese Menschen bezeichnet man als NEET (Neither Employed nor in Education or Training). In Österreich sind das fast 25 Prozent mit Auslandsgeburt zu jenen im Inland geborenen mit etwa sieben Prozent. (mehr …)
Michaela Haag

Kreditnehmer könnten von niedrigen Zinsen und Bankenwettbewerb profitieren

Laut einer von der Österreichischen Nationalbank (OeNB) präsentierten Umfrage der Zentralbanken im Euroraum und der Europäischen Zentralbank (EZB) für das zweite Quartal 2019 könnten in Österreich sowohl Firmen und auch Privatpersonen von den niedrigen Kreditzinsen und dem Wettbewerb zwischen den Banken profitieren. (mehr …)
Michaela Haag

Reformprioritäten der einzelnen Länder unterschiedlich gelagert

Die OECD hat die wachstumsorientierten Reformprioritäten für 2019 untersucht. Bei Österreich steht die Erleichterung der Vollzeitbeschäftigung beider Eltern im ganzen Land, niedrigere Grenzsteuersätze für Arbeitseinkommen, Anreize zu geben, um länger im Erwerbsleben zu bleiben, Abbau von Wettbewerbsbarrieren bei freiberuflichen Dienstleistungen und im Einzelhandel sowie Verbesserungen in der tertiären Ausbildung im Fokus. (mehr …)
Michaela Haag

Digitale Weiterbildung bei großen Firmen stärker vertreten

Laut einer Studie der OECD zum Thema Weiterbildung in digitalen Technologien in Firmen, ist hier das Angebot in Österreich bei großen Unternehmen mit fast 80 Prozent am höchsten. Mittlere Unternehmen folgen mit knapp 50 Prozent und bei kleinen Unternehmen beträgt der Prozentsatz nur leicht über 20 Prozent. Die Daten beziehen sich auf 2018. (mehr …)
Michaela Haag