Aktuelles

Öffentlicher Schuldenstand angestiegen

Laut Eurostat ist mit Ende des vierten Quartals 2020 der öffentliche Schuldenstand (Bruttoschuldenstand des Staatssektors) im Verhältnis zum BIP (Bruttoinlandsprodukt) in Euroraum auf 98 Prozent und in der EU auf 90,7 Prozent angestiegen. In Österreich beträgt dieser Wert 83,9 Prozent. Diese Erhöhungen sind dem Anstieg der Staatsverschuldung und dem sinkenden BIP, alles bedingt durch die Coronakrise, geschuldet.

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Michaela Haag

Inflationsprognose in Österreich hat sich erhöht

Laut der jüngsten Prognose der Österreichischen Nationalbank soll die Inflationsrate 2021 in Österreich 1,7 Prozent betragen, was einer Revidierung um 0,3 Prozentpunkte nach oben gegenüber der Prognose im Dezember 2020 entspricht. Gemessen wird dies am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI). Ausschlaggebend für die Erhöhung der Prognose bei der Inflation 2021 sind vor allem die höheren Terminnotierungen für Rohöl. Auch für die Jahre 2022 und 2023 liegt die Inflationsprognose bei 1,7 Prozent.

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Michaela Haag

go-International Studie

Die Studie „Volkswirtschaftliche Bedeutung von go-International (IO-VI)-Fördernehmern“ ist unter Studien zum Download verfügbar. Download Studie

Peter Luptacik

Leistungsbilanzüberschuss in der EU gestiegen

Laut Eurostat gab es im vierten Quartal 2020 in der EU einen Leistungsbilanzüberschuss von 110,3 Milliarden Euro, was 3,2 Prozent des BIPs entspricht. Im Euroraum kommt dieser Wert auf 77,1 Milliarden Euro und 2,7 Prozent de BIPs. Der Wert des Leistungsbilanzsaldos für Österreich beträgt 1,6 Milliarden Euro und ist jedoch ein Rückgang um 1,3 Milliarden Euro gegenüber dem dritten Quartal 2020.

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Michaela Haag

Arbeitskosten weiter gestiegen

Laut Eurostat kam es im vierten Quartal 2020 im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres zu einem Anstieg der Arbeitskosten pro Stunde in der EU um 3,3 Prozent und im Euroraum um drei Prozent. In Österreich beträgt dieser Wert 11,6 Prozent und ist der höchste in der EU.

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Michaela Haag

Wirtschaftsleistung in den letzten zwölf Monaten in Österreich rückgängig

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) kam es, bedingt durch den Corona-Maßnahmen, in den letzten zwölf Monaten, also vom 16. März 2020 bis 14. März 2021, zu einem kumulierten Wertschöpfungsverlust von etwa 40 Milliarden Euro. Der wöchentliche BIP- Indikator der OeNB lag in dieser Zeit gegenüber der Vorperiode durchschnittlich um 8,5 Prozent niedriger. Der Indikator weist jedoch darauf hin, dass sich die Konjunktur deutlich erholt, wenn Maßnahmen zurück genommen werden.

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Michaela Haag

Frauen im Management noch immer unterrepräsentiert

Laut Eurostat sind Frauen auf Managementebene weiterhin zahlenmäßig hinter den Männern zu finden. Im dritten Quartal 2020 hatten in der EU 9,5 Millionen Menschen eine Führungsposition inne. Die Verteilung lag bei 3,3 Millionen Frauen und 6,2 Millionen Männern. Was einem Frauenanteil von 34 Prozent entspricht. In Österreich beläuft sich die Frauenquote in Managementpositionen auf 34 Prozent und ist somit gleich dem EU-Schnitt.

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Michaela Haag

Land Oberösterreich setzt Beschäftigungsimpulse

Bei einer Pressekonferenz am 3. März 2021 präsentierten FH-Hon.-Prof. DDr. Herwig Schneider zusammen mit dem OÖ Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und dem OÖ Wirtschaftslandesrat Markus Achleitener die Evaluierungsergebnisse zum Oberösterreich-Plan. Mit diesem sollen in Österreich durch starke Beschäftigungsimpulse 13.800 Arbeitsplätze geschaffen und die Wirtschaft angekurbelt werden.

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Michaela Haag

Inflationsrate wieder angestiegen

Laut Eurostat lag die jährliche Inflationsrate im Euroraum im Jänner bei 0,9 Prozent und in der EU bei 1,2 Prozent. In Österreich betrug dieser Wert ein Prozent. Als Preistreiber zeigten sich im Euroraum Industriegüter ohne Energie mit einer jährlichen Inflationsrate im Jänner mit 1,5 Prozent, Dienstleitungen mit 1,4 Prozent sowie Lebensmittel, Alkohol und Tabak mit 1,3 Prozent.

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Michaela Haag

Bruttoinlandsprodukt gesunken

Laut Eurostat sank im vierten Quartal 2020 das Bruttoinlandprodukt (BIP) im Euroraum um 0,6 Prozent und in der EU um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. In Österreich kam dieser Wert auf minus 4,3 Prozent. Beim Vergleich des vierten Quartals 2020 zum vierten Quartal 2019 sank in der EU das BIP um 4,8 Prozent und im Euroraum um fünf Prozent. In Österreich sogar um 7,8 Prozent. Die Begründung dafür findet sich in der Corona-Krise.

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Michaela Haag