Unternehmen der Zukunft richten ihre Renditen auf Zeiträume von bis zu zehn Jahren aus27

Durch die Digitalisierung und den damit verbundenen neuen technischen Möglichkeiten und Geschäftsmodellen kommt auf die Unternehmen eine der stärksten Veränderungen, wie schon seit 50 Jahren nicht, zu. Besonders bei Finanzierungen soll es laut einer Studie der Managementberatung Bain zu einer Durchmischung von Eigen- und Fremdkapital sowie zu einer größeren Bandbreite an Investoren kommen.

Bildungsausgaben in Österreich liegen knapp unter dem OECD-Schnitt

Belaufen sich die Bildungsausgaben im OECD-Schnitt auf 5,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) sind es ein Österreich nur 4,9 Prozent und damit nur relativ knapp hinter diesem Wert. Spitzenreiter ist Großbritannien mit 6,6 Prozent und das Schlusslicht bildet Indonesien mit 3,4 Prozent.

E-Government wird in Österreich immer besser angenommen

Waren es 2006 noch etwas über zwölf Prozent der Bevölkerung, die das E-Government nutzten, waren es 2016 bereits gut 32 Prozent. Österreich liegt hier zwar noch immer leicht hinter dem OECD-Schnitt von 2016 mit etwa 36 Prozent, zeigt aber Tendenzen zur Aufholung.

Jobzufriedenheit in Österreich am größten

Aus einer Untersuchung der London School of Economics geht hervor, dass die Österreicher weltweit am zufriedensten mit ihrem Job sind. Die Umfrage wurde in 150 Ländern durchgeführt und mit 95,1 Prozent liegt Österreicher an der Spitze, gefolgt von Norwegen mit 94,6 Prozent und Island mit 94,5 Prozent.

Österreich tritt beim internationalen Innovationsranking auf der Stelle

Nur Platz 20 belegen die heimischen Innovationen laut dem neuesten Globalen Innovationsindex der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), der Cornell University und der französischen WU Insead. Spitzenreiter ist wie in den letzten sechs Jahren die Schweiz.