Laut Eurostat kam es zu einem Anstieg der Produktion im Baugewerbe in der EU um 1,2 Prozent und im Euroraum um 0,9 Prozent. Vergleichen wurden die Werte von September 2021 mit August 2021. Beim Vergleich September 2020 mit September 2021 kam es in der EU zu einem Anstieg von 1,8 Prozent und im Euroraum von …
Autoren-Archiv: Michaela Haag
Wohnimmobilienpreise in Österreich weiter angestiegen
Laut der Österreichischen Nationalbank kam es im dritten Quartal 2021 verglichen mit dem dritten Quartal 2020 erneut zu einem Anstieg der Wohnimmobilienpreise in Österreich. In ganz Österreich betrug dieser Wert plus 10,4 Prozent. Betrachtet man Wien allein, kam diese Steigerung auf 10,2 Prozent. Den höchsten Zuwachs hatte Österreich mit Ausnahme von Wien mit plus 10,6 …
„Wohnimmobilienpreise in Österreich weiter angestiegen“ weiterlesen
Industrieproduktion im Jahresvergleich gestiegen
Laut Eurostat ist die Industrieproduktion im Jahresvergleich, also September 2020 zu September 2021 im Euroraum um 5,2 Prozent und in der EU um fünf Prozent gestiegen. Der Wert für Österreich beträgt sogar plus 5,6 Prozent. Zieht man jedoch den Monatsvergleich heran, hier wird August 2021 mit September 2021 verglichen, kam es zu einem Rückgang in …
„Industrieproduktion im Jahresvergleich gestiegen“ weiterlesen
Erzeugerpreise in der Industrie angestiegen
Laut Eurostat kam es im September 2021 im Vergleich mit August 2021 zu einem Anstieg der Erzeugerpreise in der Industrie in der EU und im Euroraum um 2,7 Prozent. Im Vergleich September 2021 zu September 2020 war der Anstieg in der EU bei 16,2 Prozent und bei 16 Prozent im Euroraum. In Österreich kam es …
Nachfrage der Unternehmen an Krediten im Steigen
Laut der Österreichischen Nationalbank steigt die Nachfrage nach Unternehmenskrediten seit dem zweiten Quartal 2021 moderat an. Grund dafür ist eine wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise. Besonders die Nachfrage nach langfristigen Krediten und die Nachfrage von großen Unternehmen tragen zu dieser Entwicklung bei.
Öffentlicher Schuldenstand in der EU rückläufig
Laut Eurostat kam es mit Ende des zweiten Quartals 2021 zu einem Rückgang des öffentlichen Schuldenstandes (Bruttoschuldenstand des Staatssektors) im Verhältnis des BIP im Euroraum auf 98,3 Prozent. Der Referenzwert ist mit 100 Prozent Ende des ersten Quartals 2021 angesetzt. In der EU kam es zu einen Absinken von 92,4 Prozent auf 90,9 Prozent. Grund …
„Öffentlicher Schuldenstand in der EU rückläufig“ weiterlesen
Bargeld in Österreich weiterhin beliebtestes Zahlungsmittel
Laut einer Erhebung der Österreichischen Nationalbank für das Jahr 2020 bleibt das Bargeld in Österreich noch immer das beliebteste Zahlungsmittel. 66 Prozent aller Transaktionen im niedergelassenen Verkauf wurden mit Bargeld getätigt. Zum Teil auch durch die Corona-Krise bedingt war ein Rückgang der Bargeldnutzung gegenüber 2019 von 13 Prozentpunkten zu verzeichnen. Beim Gesamtwert im Verkauf kam …
„Bargeld in Österreich weiterhin beliebtestes Zahlungsmittel“ weiterlesen
Absatzvolumen im Einzelhandel gestiegen
Laut Eurostat kam es im Einzelhandel im August 2021 gegenüber Juli 2021 in Euroraum und in der EU zu einem Anstieg des Absatzvolumens um 0,3 Prozent. Im Vergleich August 2020 mit August 2021 blieb das Absatzvolumen im Einzelhandel im Euroraum gleich und stieg in der EU um 1,1 Prozent an. In Österreich kam es im …
Arbeitslosigkeit in der EU rückgängig
Laut Eurostat kam es im August 2021 mit 7,5 Prozent zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit im Euroraum im Vergleich zum Juli 2021 mit 7,6 Prozent und zum August 2020 mit 8,6 Prozent. In der EU lagen diese Werte bei 6,8 Prozent im August 2021, 6,9 Prozent im Juli 2021 und 7,7 Prozent im August 2020. …
Internationale Lieferschwierigkeiten belasten Österreichs Wirtschaft
Laut einer Schätzung der Österreichischen Nationalbank (OeNB) dämpfen die internationalen Lieferschwierigkeiten die österreichische Wirtschaftsleistung im ersten und zweiten Quartal 2021 um etwa eine drei viertel Milliarde Euro. Die Schwierigkeiten werden wohl noch bis ins Jahr 2022 andauern, erst dann ist mit Aufholeffekten zu rechnen.