Laut der OECD sind Zuwanderer meist in Jobs tätig, für die sie überqualifiziert sind. 2017 waren in Österreich etwa 38 Prozent jener Personen, die im Ausland geboren waren für ihre Jobs überqualifiziert, jedoch nur etwa 27 Prozent jener Personen, die in Österreich geboren wurden.
Autor-Archiv: Michaela Haag
Sinkende Inflationsraten bis 2021 erwartet
Laut einer aktuellen Prognose der Österreichischen Nationalbank (OeNB) soll die Inflationsrate auf 1,9 Prozent 2021 zurückgehen. Grund dafür soll die Rohölpreisentwicklung und eine abgeschwächte Konjunktur ab 2020 sein.
Tourismus in Österreich weiterhin steigend
Laut einer jüngsten OECD Studie kamen 28,121 Millionen Touristen in Österreich 2016 an und Österreich liegt damit an neunter Stelle. Weiters konnte ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 3,9 Prozent im Vergleichszeitraum 2012 bis 2016 erzielt werden.
Prosit Neujahr
Das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) wünscht allen seinen Kooperationspartnern, Auftraggebern, Freunden und Förderern ein Prosit Neujahr sowie einen erfolgreichen Start ins Jahr 2019!
Frohe Weihnachten
Das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) dankt allen seinen Kooperationspartnern, Auftraggebern, Freunden und Förderern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2018 und wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest mit erholsamen Feiertagen.
Österreich liegt mit der Mehrwertsteuer im Mittelfeld
Laut einer jüngst veröffentlichten Studie der OECD liegt Österreich mit einem Mehrwert- bzw. Umsatzsteuersatz von 20 Prozent leicht über dem OECD-Schnitt von 19,3 Prozent. Gleichauf liegen Frankreich und Großbritannien.
Neuer Kapitalschlüssel bei der EZB
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat per 1. Jänner 2019 seinen Kaptialschlüssel angepasst. Das geschieht in einem fünfjährigen Zyklus. Die Anteile der einzelnen Nationalbanken der EU werden hier nach dem Anteil der jeweiligen Mitgliedstaaten an der Gesamtbevölkerung und dem Bruttoinlandsprodukt der EU gewichtet.
Euro-Raum mit herausfordernder Finanzstabilität
Laut der Europäischen Zentralbank (EZB) ist das Finanzstabilitätsumfeld im Euro-Raum seit Mai 2018 herausfordernder geworden. Positiv ist jedoch, dass eine wachsende Wirtschaft und eine verbesserte Widerstandsfähigkeit des Bankensektors das Umfeld für die Finanzstabilität im Euroraum weiterhin unterstützen.
Höhere Bildung ist in Österreich weiblich
In Österreich waren laut einer OECD-Studie 2016 52,6 Prozent jener Personen, die ein Studium begonnen haben weiblich und bei den Absolventinnen stieg dieser Anteil sogar auf 56 Prozent. Ausgewertet wurde die Gesamtstudentenzahl ohne Aufsplittung in einzelne Studienfächer.
Höhere Bildung sorgt auch in Österreich für höhere Erwerbsquote
Laut einer Studie der OECD sind 86 Prozent aller 25 bis 64-Jährigen, die einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss bzw. eine Meisterprüfung haben, erwerbstätig. Personen in derselben Altersgruppe ohne Ausbildung nur 54 Prozent und jene mit einer Ausbildung zu 77 Prozent. Die Zahlen beziehen sich auf 2017 und liegen über dem OECD-Schnitt.